Herzlich willkommen beim Pfarrfrauendienst in Württemberg

Wir sind eine Interessen- und Arbeitsgemeinschaft von Pfarrfrauen für Pfarrfrauen in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Wir wenden uns an Partnerinnen und Ehefrauen von Vikaren, Pfarrern z.A. und Pfarrern, an getrennt lebende oder geschiedene Ehefrauen von Pfarrern und an Pfarrwitwen. Wir wollen die Möglichkeit zu Begegnung und Austausch geben. Wir bieten Begleitung und Hilfe an bei Problemen und in Krisenzeiten. 

 

Auf unserer Homepage haben Sie die Möglichkeit sich über die Ziele, die Arbeitsbereiche und die Angebote des Pfarrfrauendienstes zu informieren. 

Wir wiederum sind interessiert an Ihrer Meinung, Ihren Anregungen und Fragen! Sie können dafür einfach das Formular unter „Kontakt“ auf der rechten Seite verwenden. 


Als Ehefrauen von Pfarrern sind oder waren wir eingebunden in vielfältige Aufgaben und Erwartungen an uns und unsere Familien. Ich wünsche uns die Begleitung durch Gottes Segen, sodass wir ahnen können, was in folgendem Text zum Ausdruck kommt. 

Sternenklar 

In den Momenten, in denen es uns gelingt, zu sein, was wir sind, ohne zu fragen, was wir sein sollten, funkelt unser Lebenslicht wie ein heller Stern. (VerfasserIn unbekannt)

 

Wir freuen uns auf viele Begegnungen mit Ihnen! 

 

Cornelia Mutschler-Hauff, Vorsitzende 

23.11.15 Das Tagungsprogramm 2016 ist online

Hier können Sie das Tagungsprogramm 2016 herunterladen: Herunterladen

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25.01.14 Das Tagungsprogramm 2014 ist online

Hier können Sie das Tagungsprogramm 2014 herunterladen:  Tagungsprogramm 2014

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05.11.13 Dekansfrauentag 2014

Der Dekansfrauentag 2014 findet voraussichtlich an einem Freitagnachmittag im Juni 2014 statt. Eine Einladung folgt rechtzeitig!

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  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Vom Nikolaus zum Christkind

    Wer bringt denn nun die Geschenke an Heiligabend? Das Christkind oder der Weihnachtsmann? Wie passt der Nikolaus ins Bild, der bekanntlich am 6. Dezember seinen Auftritt hat? Und was hat Martin Luther damit zu tun? Eine Spurensuche.

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  • Stille Zeit im lauten Advent

    Früher war der Advent eine stille Zeit. Heute ist er laut und geschäftig. Die Folge: Von Gott ist dabei nicht mehr viel zu spüren. Aus diesem Grund wünscht sich Dekan Frithjof Schwesig aus Blaubeuren, dass die Wochen vor Weihnachten ein bisschen wieder das werden, was sie ursprünglich waren: Gelegenheit zur Besinnung. Eine Andacht zum 2. Advent.

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  • Ein offenes Ohr

    Am 1. Dezember ist Welt-AIDS-Tag. Seit 1988 gibt es diesen Tag der Solidarität mit den rund 36,7 Millionen Menschen weltweit, die derzeit mit HIV und Aids leben. In Deutschland sind 81.000 Personen von der Immunschwächekrankheit betroffen. Aidsseelsorger Eckhard Ulrich im Interview.

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